Gewinner im Jahr 2026, Kategorie IPO: ThyssenKrupp und TKMS

Shownotes

Mit dem erfolgreichen Spin-off der Marinesparte TKMS hat sich Thyssenkrupp als handlungsfähig erwiesen. Hinsichtlich der Bewertung an der Börse liefern sich der U-Bootbauer und sein Mutterkonzern, der weiterhin die Mehrheit hält, inzwischen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Thyssen-Chef Miguel López stört das jedoch nicht. Gemeinsam mit TKMS-Chef Oliver Burkhard äußert er sich im Podcast und erinnert sich an die Vorbereitungen und Überlegungen hinter dem Börsengang.

Highlights aus dem Informationsangebot der Börsen-Zeitung:

Hier geht es zum ESG-Podcast Nachhaltiges Investieren und zum Private-Markets-Podcast Beyond Billions.

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00:00:03: Was ich eingetragen hätte in das Logbuch, geiler Tag.

00:00:06: Das war ein toller, wahnsinnig erlebnisreicher und unerwarteter, noch mal positiver als nur gehofft!

00:00:15: Die Sechzig-Urbanüberraschung... Wir haben übrigens da viel gelernt über was dir die Berate erzählen und was man alles machen muss.

00:00:25: Und heute wenn ich jetzt über den nächsten Spin nachdenke dann sage ich hör doch auf

00:00:32: Ja, herzlich willkommen zum Corporate Finance Award Podcast nachgefragt der Börsenzeitung in Partnerschaft mit PWC.

00:00:40: Beinahme ist Bastian Thimm und heute geht es um den Börsengang von TKMS, der mit dem Corporated Finance Award in der Kategorie IPO ausgezeichnet wird.

00:00:50: Heute sind wir in Essen, um mit Miguel Lopez CEO von Tüssenkrupp und Oliver Burkhardt CEO von TVMS zu sprechen!

00:00:59: Wir treffen sie beide an einem historischen Tag nach der ersten öffentlichen Hauptversammlung von TKMS.

00:01:04: Ja meine Herren, wie haben Sie denn dieses fominante Börsendebüe am zwanzigsten Oktober-Zw.

00:01:10: in Frankfurt erlebt?

00:01:11: Der erste Kurs sechzig Euro, ich glaube in der Spitze schon hundert sieben Euro.

00:01:14: Plötzlich ist TK MS mehr wert als er.

00:01:17: zu zum Gruppkonzern.

00:01:19: Wenn Sie sich nochmal diese Momente vor Augen rufen, wir haben das erlebt!

00:01:24: Es war ein besonderer Tag definitiv... Das Ende einer zu dem Zeitpunkt sehr langen Reise, ein sehr ambitionierter Zeitplan.

00:01:32: Wir haben Anfang des Jahres entschieden das wir den Börsengang machen wollen und am zwanzigsten Oktober was dann?

00:01:37: soweit?

00:01:38: Das heißt wenig Zeit viel viel viel wirklich Dynamik Und natürlich sind sie erst mal erleichtert wenn das dann überhaupt stattfindet.

00:01:46: so dass es aber auch noch so stattgefunden hat Und wir haben ja relativ lange auf den Kurs warten müssen, bis der erste Kurs kam.

00:01:52: Das war deutlich länger als prognostiziert.

00:01:55: Es war auch deutlich höher als von allen Expertinnen und Experten analysiert im Vorfeld.

00:02:00: Von daher natürlich erst mal ein großes Relief auf der einen Seite in Erleichterung aber natürlich auch eine Bestätigung des Story die wir bis dahin erzählt haben.

00:02:09: Wir waren viel unterwegs und haben natürlich auch dafür geworben dass möglichst viele das interessant finden.

00:02:17: Ich bin ja geboren in Frankfurt Und insofern ist das für mich immer so eine superemotionale Geschichte, weil du bist in deiner Heimatstadt.

00:02:30: Da kenn ich jeden Winkel und dann stehst du zuerst da am Bullen Bear.

00:02:36: Dann machst du erst mal Fotos da.

00:02:39: Für mich war besonders wichtig unsere Aktionäre.

00:02:44: Deswegen auch ein Spin-off!

00:02:46: dass unsere Aktionäre Wert-Kristallisierung sehen.

00:02:49: Ich glaube gerade diese Momente dieses Warten auf den ersten Kurs, das bekomme ich immer wieder gesagt, da werden die Sekunden plötzlich zu Minuten gefühlt es steht man nach Stunden.

00:02:59: Das sind ja auch so die Momente.

00:03:00: Ich will direkt mal die Brücke zur Maritim-Welt schlagen, also Timing ist ja ganz entscheidend beim IPO.

00:03:05: Also das ist ein bisschen wie auf hoher See, da begebe ich mich in den Naturgewalten.

00:03:10: Ähnlich am Kapitalmarkt gibt es viele IPOs, die müssen kurzfristig abgeblasen werden.

00:03:14: Gab's da auch im Vorfeld Momente wo man dachte ob wir gehen oder war die Story so unik bei ihnen?

00:03:19: Dass sie sagen der Rückenwindrüstung war da und ...

00:03:23: War kein klassischer IPO.

00:03:24: durch den Swap, den wir gemacht haben Zwischengruppe-Aktionäre bekommen TKMS Aktienverhältnis eins zu zwanzig.

00:03:31: Mussten wir jetzt nicht im Vorfeld sozusagen dafür werben, dass Menschen den bei Ihnen vorher machen.

00:03:37: Aber es war klar.

00:03:40: natürlich der Defense ein Momentum.

00:03:41: ich sage das immer, Olif ist das neue Grün also die Farbe oliv im Sinne von Bundeswehr, Kamouflage... Bei uns wäre es eher grau und schwarz weil Boote sind schwarz Schiffe sind grau ist das neue Grün, hat natürlich einen Momentum gehabt in diesen Zeiten jetzt wo wir uns immer auch im Klaren sein müssen dass die Folie auf der es alles stattfindet natürlich keine gute ist.

00:04:02: Die Welt ist unsicherer geworden.

00:04:04: Krieg in der Ukraine.

00:04:06: ich glaube aber was vielleicht auch diesen Börsengang besonders gemacht hat war dass wir unsere Hausaufgaben bereits vor dem Ausbruch des Angriffskrieges an der Ukraine gemacht haben.

00:04:16: Wir haben angefangen dieses Segment sozusagen wieder zu ordnen.

00:04:19: Es war nicht in Ordnung, um es deutlich zu sagen und das ist wie Miguel Lopez sagt in der Geschichte von TK hat man auch immer ein bisschen gefremdelt mit den Marien in der Vergangenheit.

00:04:28: sie ändern sich noch an die Zeiten wo ISG und solche Themen eine Relevanz hatten die im Prinzip dazu führte dass dieses Geschäft was wir heute sehr stolz betreiben gleichgestellt war mit Drogenhandelprostitutionen.

00:04:40: Glücksspiel Dass das heute eine andere Bedeutung hat, hat durch die Ukraine zu tun.

00:04:45: Nach den vier Jahren haben alle dazugelernt und es hat Defizite generiert.

00:04:50: Das heißt, es gab Jahre wo wir drei, vierhundert Millionen verloren haben.

00:04:53: so Heute ist das profitabel klar weil der die Marktdynamik eine positive ist.

00:04:58: aber Wir haben auch noch Verträge aus alten Zeiten, die sind nicht so optimal.

00:05:04: Und deswegen das Rausphasen der Legacy aus alten Zeiten und das Neue der Zeitenwende, was uns wirklich bessere Terms & Conditions gebracht hat für die Verträge, die wir heute abschließen wird dazu führen dass es auf Dauer ein sehr stabiles gutes Asset ist und auch Investoren glücklich macht egal ob es der Anker-Investor ist mit einen Fünfzig oder alle anderen, die jetzt zu neunvierzig dort mit dabei sind.

00:05:25: Die aus der Familie von TK kommen und mittlerweile anfangen sich natürlich ein Stück weit zu vermischen.

00:05:30: Ich übersetze noch mal ganz kurz und dann spiele ich den Ball an Sie weiter.

00:05:33: Das heißt es war eher so eine emotionale Reise vielleicht anders als bei klassischen IPOs wo man nicht genau weiß, Bookbuilding-Phase wie läuft das ganze Orderbuch?

00:05:44: Das heißt hier war überhaupt klar wir gehen diesen Schritt Aber dieses Loslösen überhaupt, Finanzholding ist so ein bisschen das Zielbild des Ganzen.

00:05:54: Wenn Sie das nochmal so einbetten vielleicht auch diesen ersten Schritt dahin?

00:05:58: Wir wollen Werte schaffen und wir sind einfach davon überzeugt dass.

00:06:05: ja es war eine Überraschung.

00:06:07: die sechzig Euro waren überraschungen.

00:06:09: wir haben übrigens da viel gelernt Was dir die Berater erzählen und was man alles machen muss.

00:06:17: Und heute, wenn ich jetzt über den nächsten Spin nachdenke, dann sage ich ... Hör doch auf!

00:06:24: Also nicht normal, ja?

00:06:29: Wir haben super viel gelernt.

00:06:31: Können Sie sagen, wenn Ich eingetsche?

00:06:32: Was waren so die drei Sachen, das war Quatsch.

00:06:35: Das war Kategorie ist ganz anders gekommen.

00:06:38: Niemand von uns hat mit der Marktkapitalisierung von sechs Milliarden nicht mal geträumt.

00:06:47: Im Januar habe ich das Ding in New York verkündet und bei der COBA-Orderokonferenz, dass wir ein Spin machen.

00:06:57: noch nicht das Datum – aber ich habe gesagt, wir machen einen Spin!

00:07:01: Und dann nach ein paar Wochen kamen die ersten Analysten und haben gesagt, also Market Capitalization five billion.

00:07:08: US-Dollar

00:07:08: und ich

00:07:09: gesagt, ah, kann überhaupt nicht sein.

00:07:12: Also Markkapitalisierung, also ich hätte gesagt, wenn wir bei zweieinhalb drei rausgekommen wären, EBITDA ist ja ein Zweikommerzwei, zwei-kommertrei Milliarden Revenue-Geschäft.

00:07:30: Langer Rede kurzer Sinn.

00:07:32: Marktkapitalierung war das Erste.

00:07:34: Die Kapitalausstattung würde ich jetzt auch anders machen?

00:07:40: Und das Dritte war, die grundsätzliche Fragestellung ist Spinoff interessant für den Kapitalmarkt.

00:07:51: Die KGAA-Struktur wurde uns erzählt – die mögen Investoren gar nicht.

00:07:58: und wir haben uns darüber hinweg gesetzt weil wir gesagt haben Wir haben dann berechtigtes Interesse der KGA A Struktur erlaubt, Kontrolle zu haben auch wenn man nicht die Majorität besitzt.

00:08:13: Bis zu einem gewissen Prozentsatz hat man dann immer noch die Kontrolle.

00:08:16: das ist ein sehr positives Instrument oder Vehikel diese KGA und insofern das waren die drei großen Punkte die wir wirklich gelernt haben zu sagen okay dass um jetzt auf die financial holding zu kommen Wir werden jetzt die nächsten Geschäfte rausbringen und da war dieses natürlich ein super Learning.

00:08:42: Der nächste Bereich wird sein Material Services, wir haben dann noch keinen Termin festgelegt.

00:08:50: danach kommt Auto weil wir im Auto noch fundamental restrukturieren.

00:08:55: Also, wir reden ja von Kapitalmarktfähigkeit und Kapitalmarktfähigkeit muss natürlich die Profitabilität in Ordnung sein.

00:09:04: Es muss aber auch das Auftragsbuch attraktiv sein... Und Schwierigkeiten

00:09:10: bei Automotiven?

00:09:12: Das kommt bei uns in unserem Umfeld.

00:09:16: In unseren Geschäften wird es kommen in zwei-drei Jahren.

00:09:20: Und als Letztes machen wir die Carbon Technologies.

00:09:22: Das sind ja die Decarbonisierungstechnologien, die das Haus des Gruppjahres gut hat und die grünen Märkte werden in den Jahr eighten, zwanzig, neunzwanzig losstarten und deswegen kommt es am Schluss.

00:09:39: D.h.,

00:09:40: die Financial Holdings führt dazu, dass wir im Jahr zweizig, dreißig eine sehr schlanke Finanzholding-Struktur haben werden.

00:09:49: Die Assets managed.

00:09:51: Und dann werden wir uns beschäftigen mit strategischen Fragestellungen, auf die wir auch gleich kommen werden.

00:09:59: Absolut!

00:10:00: Noch mal Börsendebü, IPO-Tag, Maritime Welt – was hätten Sie abends wenn es ein Lockbuch gegeben hätte eingetragen als Sie an dem Abend wahrscheinlich in Frankfurt irgendwann ins Bett gegangen sind?

00:10:11: Was ich eingetragen hätte ist das Lockbuch.

00:10:12: geiler Tag.

00:10:13: Das war ein toller und wahnsinnig erlebnensreicher und unerwartet noch mal positiver als ein gehofft Tag.

00:10:23: Und am Ende war es auch, wie ich eben gesagt habe, das Ende einer relativ langen Reise.

00:10:30: Wir beide haben darüber diskutiert, was der bessere Weg ist dafür?

00:10:33: Wir hatten das gestartet.

00:10:34: unter R-II hieß das Rotor Independence also unabhängig machender TKMS.

00:10:40: Man hat verschiedene Varianten probiert.

00:10:41: dass wir am Ende da gelandet sind muss sich ihm zugutehalten weil er hat das sozusagen konsequent in seiner Art durchgezogen, er gesagt wir machen diesen IPO und es ist der bessere Weg gewesen.

00:10:54: Ich war, das kann ich auch dort durchaus sagen, aber auch mit aller, sozusagen reflektiert halt da, durchaus der Meinung dass wir zwischendrin auch andere Wege hätten gehen können.

00:11:03: Es liegt aber auch daran und dann müssen wir einfach fair bleiben.

00:11:06: also die Transformation in der deutschen Industrie ist ein großes Thema Und wir sind im Defense Bereich unterwegs und dieser Defensebereich ist in einem super Cycle den sie noch nie gehabt haben.

00:11:16: Also ein bisschen Glück auch, will aber auf der anderen Seite sagen sie kriegen auch nichts auf den Silbertablett reserviert.

00:11:21: Weil Sie müssen natürlich anders vielleicht als die Start-ups, wie soll ich sagen noch keine Nahtoderlebnisse mit dem BI&BW, mit der Beschaffungsbehörde hatten und auch sehr optimistisch in dieses Thema reingehen, als bestehendes Unternehmen der Verteidigungsindustrie immer davon ausgehen dass manches auch nicht so läuft wie sie das geplant haben.

00:11:41: Das muss man auch sagen, die Zeitenwende kam bei uns erst zwei Jahre nach dem Ausrufen überhaupt an.

00:11:47: Zweieinhalbjahre genauer gesorgt.

00:11:48: Dezember,

00:11:48: december, vierundzwanzig?

00:11:50: Genau, der Neunzent, genau.

00:11:52: Der Neunzehnte war die Unterschrift.

00:11:54: Die Entscheidung im Parlament.

00:11:56: Also deutlich später als vielleicht bei den Rheinmetalls oder denen, die sozusagen jetzt mal schnell dreher sind und im Zweifelsfall in so einem Pattern drin sind wo es heißt Order Produce Shoot, Order Produces Shoot.

00:12:11: Nicht zynisch gemeint, aber ein bisschen friedensresilienter.

00:12:14: Das heißt so eine U-Boot, eine Fregatte hat eine Einsatzdauer von dreißigvierzig Jahren und ist natürlich genau dazu da um im Prinzip abschreckend zu wirken, um letztendlich den Krieg zu vermeiden.

00:12:27: diejenigen die quasi Iris Tee, Dieel oder Rheinmetall mit Panzern und Munitionen liefern in den heißen Konflikt hinein.

00:12:35: das tun wir an der Ukraine nicht.

00:12:37: Das heißt, wir sind keine klassischen Profiteure.

00:12:39: Das ist Anlagenbau im wahrsten Sinne des Wortes mit tiefen Tailern und hohen Höhen.

00:12:43: Und wenn sie auf der Höhe sind, freuen Sie sich – da sind wir gerade!

00:12:47: Die Nachfrage und das ist vielleicht der Vorteil unserer TKMS?

00:12:50: Es ist natürlich unglaublich viel Erfahrung vorhanden gewesen in der Vergangenheit und es war eine Industrie die im Prinzip auf Rockbottom runtergeschrubbt war.

00:12:59: Das heißt, während den Achtziger und Neunzigern Friedensdividende hat man letztendlich eine solche Werft vorgehalten und es war Teil eines Konzerns für sechs U-Boote in Deutschland und für manchmal die Genehmigung etwas ins Ausland zu exportieren.

00:13:13: Und gerade die Deutschen waren nicht besonders bekannt dafür dass sie besonders exportfreudig waren also war ja eher immer sozusagen recht strikt und primat.

00:13:22: bei der Politik heisst auch wenn die das nicht wollen dann wollen die das.

00:13:26: Und dass sich das jetzt so verändert hat und wir die Zeit vorher genutzt haben, deswegen bleibe ich dabei.

00:13:30: Hätten wir unsere Hausaufgaben vorher nicht gemacht, Target Operating Model umgestellt, Vertragsverhandlungen neu aufgesetzt wie wir die Werft führen einmal komplett verändert.

00:13:39: Viertausend Leute umgesetzt auf neue Stellen damit sie sozusagen mit wenig Ereibungsverlust arbeiten können dann wäre das Börsendebüt auch nicht gelungen.

00:13:47: Deswegen ist das alles am Ende immer ein Ergebnis einer Zusammenarbeit an mehreren Stellen, die einen Ziel im Auge hatte und das war es – die Road to Independence also sozusagen Weg in eine unabhängige Defense-Welt weil natürlich die Dynamik bei uns ein bisschen anders ist als beim manchen Geschäften wie sie im TK.

00:14:07: Konzern ist so.

00:14:08: Das kann man eine Weile sicherlich aushalten aber dieses Momentum jetzt zu nutzen Das war die richtige Entscheidung.

00:14:16: Wenn Sie fragen, was stand abends im Tagebuch?

00:14:18: Keiner Tag!

00:14:19: Es ist mal plakativere Nachfrage.

00:14:21: Man sagt ja gerne so Konzerne-Bauer, das sind so maritime Welt auch ... Die Analogie, so schwerfähige, zu manövrierende Tanker.

00:14:32: Spüren sie jetzt einen Speedbooteffekt, weil sie da irgendwie so unabhängig geworden sind?

00:14:36: Müsste ich sagen, weil es ein maritimes Bild ist und ich die immer gut finde.

00:14:40: Ich glaube, man kann schon spüren, vielleicht kann ich das so erklären.

00:14:44: Diese Firma wurde in der Vergangenheit als Teil eines Konzerns eher von außen nach innen geführt.

00:14:49: Das heißt also, die Mutter sagt im Prinzip ein bisschen an was brauche ich?

00:14:54: Wie sieht die Planung aus?

00:14:55: Was erwarte ich von euch?

00:14:57: so heute führt sie sich von Innen nach Außen?

00:15:00: Das heißt ich brauch Produkte, ich brauch Kunden und Ideen.

00:15:03: Ich brauch sozusagen eine Führungsmannschaft, die hinter den ganzen steht und sagt wir entwickeln gemeinsam diese Firma noch in einer Eigenständigkeit.

00:15:12: Natürlich spüre ich eine andere Verantwortung.

00:15:14: Er hat das heute schön gesagt, wenn ... Ich habe zum ersten Mal hier bei der Hauptversammlung auf dem Platz gestanden, wo normalerweise die CEOs stehen von TKR und ich hab ein paar gesehen bei TKL.

00:15:22: Wie fühlt sich an?

00:15:23: Jo geht ja alles gut.

00:15:25: also jetzt habe jetzt kein irgendwie Erlebnis im Sinne von... Ich glaube es ist kurzfristig ein sehr einsamer Platz und wenn's dann losgeht, dann ist man ganz froh dass alle anderen sozusagen auch da sind.

00:15:36: aber kurz bevor es losgeht sind sie sehr alleine.

00:15:38: erstmal weil Wir gucken All Eyes On You und die müssen sagen, was sie da jetzt glauben.

00:15:43: Was das Richtige ist für diese Firma kann ja keiner mehr helfen bis rampenlich.

00:15:51: Aber ich denke Sie haben ja gefragt, was verändert es?

00:15:54: Es gibt ein anderes Verantwortungsgefühl Es gibt eine andere Einstellung dazu.

00:16:00: Es waren schon sehr viele Leute sehr stolz darauf, dass wir den Weg so gegangen sind und sind es auch heute noch.

00:16:05: Das merken sie ja in der Mannschaft also selbst sozusagen in die Produktion hinein.

00:16:09: das finde ich schon cool.

00:16:10: Es kommt manchmal ein bisschen aus einer Rückwärtsverklärung würde der Mensch auch nicht achtzig Jahre alt werden wenn er rückwärzt irgendwie nicht alles doch besser findet als heute aber sagen wir mal da gibt's noch alte Bilder von HDW was man alles gemacht hat in der Vergangenheit.

00:16:26: Und jetzt gibt es wieder so einen Stolz zu sagen, wir sind TKMS und wir sind eine große Arbeitgeber im Norden, in Kiel eine besondere Bedeutung in der Region von Wismar bis Ämtern in jedem Bundesland vertreten und stellen Dinge her – vielleicht ist das das?

00:16:39: Ich muss nicht über die Werftgenne die Leute nach ihrem Purpose fragen!

00:16:42: Wenn sie so Sachen brauchen wir bei uns nicht.

00:16:44: Der Purpose ist, dass wir Dinge herstellen die Sicherheit dieses Landes, die Werte mit denen wir gerne weiterleben wollen verteidigen und zwar für die Männern und Frauen, die das mit ihrem Leben bereit sind zu verteidigend.

00:16:54: Diese Produkte stellen wir hier.

00:16:55: Ich brauche keine Purpose-Debatte.

00:16:56: Das wissen alle was wir tun.

00:16:59: Maritimes Powerhouse Europa.

00:17:02: Ja Deutschland reicht jetzt erstmal aber ich finde...

00:17:05: Ich habe auch Europa gelesen?

00:17:06: Ja also Deutschland reicht mir natürlich.

00:17:10: Insofern ist das ja unser Hauptkunde.

00:17:13: Aber ich glaube, dass beim Thema Europa gerade auf dem Maritime-Sektor noch einiges möglich ist.

00:17:19: Jedes Land leistet sich im Prinzip seine eigene Werft.

00:17:22: Viele von diesen Werfen sind in Teil oder sogar vollstaatlich im Besitz.

00:17:26: Wir sind es nicht und wir sind privat agierend.

00:17:28: Das schafft uns Vorteile manchmal auch Nachteile wenn man so Level playing field guckt Aber es wird schon sagen, dass wir den Anspruch haben dürfen.

00:17:36: Wir sind wahrscheinlich ein guter Konsolidierungsknoten nicht nur national sondern auch international.

00:17:41: Jetzt müssen wir Herr Lopez mal wieder am Bord holen sonst denkt er sich auch warum reden die zwei nur ohne mich?

00:17:44: Die Herausforderungen Herr Lopez.

00:17:45: also hinterher kann man ja immer sagen haben wir das alles genauso gedacht wenn das aufgegangen ist?

00:17:50: aber jetzt mal puttern bei der Fische.

00:17:51: die Herausforderung was waren die größten Herausforderungen auf diesem Weg?

00:17:55: Das ist eher ein Problembereich und wir müssen sehen das war die Problembereiche entsprechend fixen.

00:18:09: Wenn man sich mit der europäischen Politik ein bisschen beschäftigt hat, dann war klar das es ein europäisches Projekt geben würde was dann der Mario Draghi zusammengefasst hat in dem berühmten Draghi-Reporterkam raus, im Jahr zwanzig vierundzwanzig glaube ich als Frau von der Leyen hinzukam.

00:18:34: Das heißt, dieses Europaprojekt drehte sich und deswegen als Tüssengruppe stehen wir natürlich da voll im Zentrum.

00:18:43: Drehte es sich um Defense, drehte sie sich um Energie, also Resilienz, dreht er sich um Grüne Renewable Energy und um einige andere Dinge mehr Auto... Also viele Resilience-Geschichten!

00:19:02: Es war mir schon ein bisschen klar, dass wird auf jeden Fall und es wird auch bei meinen anderen Bereichen jetzt.

00:19:14: Es wird einen Auftrieb geben weil die Effekte aus diesem Tragereport kommen langsam.

00:19:20: Die sind behebig in Europa.

00:19:22: also Mir war klar als ich einstieg das wird jetzt nicht verschabeltes Ding.

00:19:28: Ich wusste natürlich nicht gut über die Performance.

00:19:31: Also am ersten Juni, im Jahr zwanzig.

00:19:33: Welche Performance können wir davor halten?

00:19:35: Ich habe ja viele Interviews geführt mit Steak Holdern und mit Mitarbeitern und Mitaufsichtsreben usw.

00:19:41: Und da war schon das Gefühl also... Das ist nicht so

00:19:46: toll!

00:19:49: Ich hab dann gesagt jetzt machen wir mal... Jetzt gucken wir uns das mal ganz genau an.

00:19:55: Da kommt jetzt Bewegung rein Und dazwischen war die Situation immer so.

00:20:01: Also ich habe das Thema Spinoff erst ganz zum Schluss öffentlich gemacht, weil alle am Anfang dagegen gewesen waren.

00:20:07: Wenn du etwas zu schnell kommunizierst dann hast du sehr viel Widerstand und deswegen haben wir gewartet.

00:20:15: also das Timing war ... Die Politik war nicht begeistert von dem Spinof?

00:20:24: Ja war nicht ganz verständlich, weil die anderen Unternehmen im Defense-Bereich sind ja viele auch publik.

00:20:32: Nicht alle sind in Familienbesitz.

00:20:35: In anderen Ländern sind sie ein Staatsbesitz.

00:20:37: also insofern es gab sehr sehr viele Widerstände zu beginnen und natürlich als wir dann gesagt haben so jetzt schalten wir das machen wir die Maschine an Dann haben alle gesagt das schaffen wir nie bis Oktober

00:20:54: mehr hat die Maschinen angemacht?

00:20:55: Sie beide zusammen oder Ja,

00:20:57: also im Wesentlichen.

00:21:01: Im wesentlichen wir und für mich war super, da können alle super stolz sein auf die Kolleginnen und Kollegen hier in der MS aber auch auf die Kollegen und Kollegen Hier diese Geschwindigkeit tatsächlich auch umgesetzt haben.

00:21:23: weil Wie gesagt, zu Beginn ... Sie wissen ja wie das ist in großen Organisationen.

00:21:28: Der CEO gibt einen Zeitplan vor und alle sagen, typisch klappt doch sowieso nicht.

00:21:34: Und dass es dann geklappt hat, da muss ich sagen Schapo.

00:21:38: Das ist der Grund warum ich sage, ich prognostiziere, dass wir im Stahlumfeld eine Umkehr haben werden von dieser sehr negativen Betrachtung des letzten Jahrzehnts vielleicht Und tatsächlich die Schutzzölle ein ähnliches Momentum kreieren werden, wie wir es jetzt auch hier gesehen

00:22:01: haben.

00:22:02: Sie meinen wenn ich sie richtig verstehe dass man vielleicht die Denkweise haben könnte das ist ganz gut, dass wir nicht alles outsourcen und dass wir selber Dinge in der Hand halten auch hier in Europa eine starke...

00:22:10: Fundamental dass wir die Schlüsselindustrie definieren und tatsächlich auch die Fähigkeit haben diese Schlüsselindustrien zu betreiben.

00:22:23: brutale Abhängigkeit begeben von anderen Ländern, die wie man ja beim russischen Gas gesehen hat.

00:22:29: Die manchmal im gleichen Sandkasten spielen wollen und manchmal wollen sie in anderen Sandkastenspielen.

00:22:36: Wie viele

00:22:37: die im Pharma- oder Chipindustrie?

00:22:41: Insofern diese europäische Resilienz und in Bezug auf die Konsolidierung... Also die konsolidierungen hatte in den letzten siebzig Jahren nicht funktioniert.

00:22:50: das gibt da große große Animositäten zwischen den Ländern, also in der Politik und auch in den Unternehmen.

00:23:02: Und was wir jetzt einfach machen müssen ist zu gucken erst mal das Auftragsbuch abgearbeitet

00:23:12: werden.

00:23:12: Das ist die Challenge?

00:23:13: Was man heute auf der HV gehört hat... Das

00:23:15: ist nicht so trivial erstmal dieses sehr große Geschäft tatsächlich auf dieses Niveau zu bringen.

00:23:28: Und parallel dazu muss man jetzt anfangen, dieses europäische Projekt nochmal zu umarmen weil im Moment ist es nicht umarmt.

00:23:38: Bevor wir noch mal vielleicht auch später die Chance haben kurz zu sagen was sind jetzt für das Playbook?

00:23:42: Was kommt noch?

00:23:43: Die Lessons learned!

00:23:44: Was sind die Erfolgsfaktoren gewesen von Ihnen bei?

00:23:46: Ich würde mich interessieren.

00:23:47: Von jedem so drei Erfolksfaktor und dass es so funktioniert hat alles

00:23:51: Den Wille, dass diese rote Independence der Börsengang die Spezialität von TKMS und ihr Vorteil alles unter einem Dach zu haben auch tatsächlich in Wertkristallisierung gehoben werden kann.

00:24:10: Ja, wenn sie solche Projekte starten haben Sie immer sozusagen erstens wahrscheinlich unterschiedliche Meinungen und auch eine ganze Reihe von Leuten.

00:24:15: Und Corporate-Kultur ist nicht immer dass die sofort sagen das klappt nicht sondern die sagen erstmal das klappt dann gehen die raus.

00:24:21: man sagen klappt doch nicht.

00:24:23: also es heißt die sind im Raum und da sagen alle noch Prima kann man machen und ich denke es hat zwei Seiten gebraucht eine klare Entscheidung.

00:24:31: wir gehen jetzt an die Börse mit einer Zeitleiste die ambitioniert war und ein Team das das umgesetzt hat.

00:24:37: so wenn da einer funktioniert hätte, wäre es wahrscheinlich nicht geklappt.

00:24:41: Wir hatten alles in dem Prozess, rote Ampel, gelbe Ampel und grüne Ampel was man sich alle so vorstellen kann während des sozusagen Weges.

00:24:50: Ich bin stolz dass wir das hingekriegt haben.

00:24:54: Es war gut dass wir alles zusammengehalten haben.

00:24:56: heute ist das unser Vorteil.

00:24:57: Dass wir die Elektronik und Software, die Überwasser, die Unterwasserplattform unter einem Dach haben ist unique gibt's nicht in Europa.

00:25:03: Wenn Sie nach Frankreich gehen da ist das Navalgrub, die machen U-Boote Und da gibt es Zitalis, das ist eine zweite Firma.

00:25:09: Eine zweite Agenda.

00:25:10: Eine Zweite sozusagen Gewinnerzielungsabsicht obwohl sie beide staatlich sind und wahrscheinlich auch ein bisschen davon profitieren.

00:25:16: Das haben wir nicht.

00:25:17: Wir haben alles unter einem Dach.

00:25:18: Das war ne kluge Entscheidung.

00:25:20: Das waren sechzehn lange her.

00:25:21: Sechzehntsebzehn als wir im Prinzip des Fifty-Fifty Joint Venture mit Airbus Atlas und Thyssen Group waren sie hier zu fünfzig Prozent beteiligt zusammengeführt haben und gesagt haben lassen uns das mal hundert Prozent bei uns machen.

00:25:34: Damals wusste man das noch nicht aber wissen Sie Wenn Sie fragen, was gehört auch dazu?

00:25:39: Momentum.

00:25:40: Das kann man noch ein bisschen pflapsiger übersetzen, den ihr auch mal Glück gehabt habt.

00:25:45: So das gehört auch dazu.

00:25:47: TKMS wäre nicht da wenn es den ukrainekonflikt nicht geben würde, wenn's das sicherheitspolitische Narrativ in der Welt sich nicht verändert hätte.

00:25:55: Es hat sich verändert und wir konnten das parieren indem wir etwas anbieten können was sehr viele Leute nachfragen.

00:26:00: Und deswegen ist das Orderbuch so hoch und die Perspektive so gut

00:26:04: Klar, weil in dem Ukraine-Konflikt haben wir auch noch einen US-Präsidenten der den Europäern auch klar macht.

00:26:08: Leute eigentlich seid ihr hier alleine in der Hut wenn ich mal Flapsig sagen darf und natürlich auch Europa deswegen massiv aufrüstet und natürlich Stichwort Interoperabilität auch guckt wie können wir eigentlich vernünftig gemeinsam Projekte schaffen?

00:26:23: Was würden Sie sagen Erfolgsfaktoren aus Ihrer Sicht?

00:26:25: Also Damina, brutale Hartnäckigkeit also egal wer da kam ist abgedropft und die Emotionalität bei der MS-Mannschaft, dass sie das auch schaffen wollten.

00:26:43: Also für mich die drei!

00:26:46: Man hat ja quasi der Kurswirt gesetzt.

00:26:47: Ich habe eine Mannschaft, man muss sich irgendwie vertrauen und dann das Wetter.

00:26:51: Das ist die unbekannte Variable.

00:26:52: Da muss man als Mannschaft reagieren und da hab ich meine raue See.

00:26:55: und dann sagt er einen Kapitän vielleicht komm lass zurück in den Hafen.

00:26:58: und die Mannschaft sagt also und auch dass auf dem Kapitänen Vertrauen die richtige Entscheidung zu treffen.

00:27:02: Also diese ganzen Analogien.

00:27:04: Ich glaube wir hatten keinen Dissens.

00:27:06: im Sinne von Verselbstständigung ist das Ziel.

00:27:08: Wir hatten verschiedene Wege zu diskutieren haben uns für einen entschieden.

00:27:12: Der war der Richtige.

00:27:13: das muss man sagen.

00:27:15: Man kann das benutzen, dieses Bild klar.

00:27:18: Jetzt muss man aber auch sagen die See war ja gar nicht so raus sondern sie war in Favour.

00:27:22: also wir hatten Rückenwind Wir wurden geschoben.

00:27:25: Die noch mal die Sicherheitspolitische Situation auf der Welt hat das herbeigeführt.

00:27:30: Herr Trump hat natürlich dafür gesorgt mit seinem wer weiß ob ich euch helfen kann und dass will Dass die Budgets alle gestiegen sind.

00:27:36: wir kommen aus Zeiten wo es genau andersrum war.

00:27:38: alles wurde gestretched gestaucht quetscht und Zeit war eigentlich gar kein Problem.

00:27:44: Heute ist es genau andersherum, alle haben höhere Budgets aber Zeit ist der entscheidende Faktor.

00:27:48: wie schnell können sie das liefern?

00:27:50: in einer Industrie nochmal die sehr zurückgefahren war eine Skalierung dieser Art den letzten vierzig Jahren nicht erlebt hat und da rechtzeitig zu sein ist fast unmöglich.

00:28:02: aber sozusagen sich in die richtige Richtung zu bewegen zu zeigen dass man Dynamik versteht Die Kunden und das ist BtoG, pur.

00:28:12: Also Beschaffungsbehörden, Länder ... Wir werden ja mit diesen Produkten die wir herstellen Teil ihrer Sicherheitsstrategie.

00:28:21: also ob Norwegen jetzt sechs U-Boote der neuen Generation hat oder nicht ist für dieses Land entscheidend in ihrer geografischen Lage und dem was möglicherweise von Norden alles da ankommen könnte.

00:28:32: Das ist schon bemerkenswert gewesen dass wir glaube ich den Eindruck vermitteln konnten wenn wir nehmen diese Challenge an.

00:28:39: Ich meine jetzt auch, wenn man sich das ganze große Projekt anguckt.

00:28:43: Da gibt es ja nicht nur Rückenwind, da gibt's ja auch mächtigen Gegenwind von Gewerkschaften und anderen Vertretern.

00:28:47: Das ist ja auch so ein bisschen... Es gibt die Tüssengruppe Mannschaft Und Sie geben als Kapitän den Kurs vor.

00:28:54: Wie gehen sie dann damit um?

00:28:55: Wenn plötzlich die See sehr rau wird, der Gegenwind kommt Lassen Sie sich anstatt nicht verunsichern Sondern Sie haben ja auch dargelegt, dass Sie einen Kurs halten.

00:29:03: Ja

00:29:04: also Wach klar und auf dem Weg dahin wurde es dann allen anderen auch klarer.

00:29:13: Da kommen sehr, sehr viele Faktoren zusammen und das hat einfach alles gepasst.

00:29:21: Und wie gesagt also ich muss die Analogie immer wieder ziehen.

00:29:24: jetzt zu den nächsten Schritten, die wir als Dösengruppe vorhaben.

00:29:30: Ich bin davon überzeugt dass Aufgrund der Reihenfolge, die wir jetzt definiert haben, dass wir ein paar andere Beispiele sehen werden wo wir auch das operative vorbereiten.

00:29:44: Die Prozesse in Ordnung bringen und die geschäftliche Attitüde professionalisieren.

00:29:53: Und wenn der Markt dann ein bisschen kommt dass wir dann genau die gleichen Schritte gehen.

00:30:01: Also das ist ein super Beispiel und auch eine Super-Motivation für die nächsten Schritte.

00:30:07: Und wenn ich sie richtig verstehe, Sie lassen sich da nicht aus der Ruhe bringen.

00:30:12: Sie sagen ja ganz klar, Timing ist offen des nächsten Schrittes,

00:30:16: d.h.,

00:30:16: Sie entscheiden es natürlich selbst?

00:30:20: Wir müssen vorbereitet sein!

00:30:23: Die Situation muss in jedem Fall eine klare Risikoabwägung beinhalten und insofern berücksichtigen wir alles bei diesen Entscheidungsfindungen, dass das natürlich alles so vorbereitet ist.

00:30:42: Zum Ende unseres Gesprächs vielleicht können Sie nochmal einmal zusammenfassen die persönliche Reise.

00:30:48: also was hat es mit Ihnen so ein bisschen gemacht?

00:30:50: wie haben sie das Ganze erlebt?

00:30:52: Super spannend glücklich dass ich ein Teil davon sein kann.

00:30:56: Machen sie auch nicht jedes Jahr, oder jedes Jahr neu sozusagen ein Unternehmen mit an die Börse zu begleiten.

00:31:03: Stolz auf die Mannschaft wirklich bolle.

00:31:05: Stolze, dass wir das gemeinsam hingekriegt haben.

00:31:08: und jetzt zählt!

00:31:09: Wir haben das heute gesagt in der Hauptversammlung, wir haben das Maritim mit Powerhouse gebaut und jetzt wollen wir die Kraft von dem Ding empfesseln mit dem Rückenwind einer offensichtlich sozusagen guten Perspektive aber auch der Gewissheit, ohne darauf sozusagen Eitel zu wirken.

00:31:26: Aber dass wir wahrscheinlich die besten Dinge bauen, die es gibt bei konventionellen U-Boten und bei Fregatten, die man bekommen kann.

00:31:33: Und das in einem Markt, der sehr aufnahmefähig ist.

00:31:35: also viel, viel gelernt und immer sagt Wir haben schon alles gesehen.

00:31:41: Dieses Jahr habe ich wieder was Neues gesehen.

00:31:48: Ein wahnsinnig wichtiger Baustein auf der Reise den Thyssengruppe-Konzern insgesamt zu transformieren und den Weg in die Financial Holding mit einem ersten Erfolg zu untermauern.

00:32:07: Und insofern eine sehr, sehr große Motivation, dass wir jetzt auch die nächsten Schritte vollziehen und wir dürfen natürlich stolz drauf sein dass wir den Preis gewonnen haben.

00:32:22: Das muss man ja auch mal dazu sagen, das passiert mir auch nicht jeden Tag, dass man so einen redumierten Preis gewinnt und das ist toll!

00:32:34: Und wir müssen halt dafür Sorge tragen, dass wird die Erfolge dann auch feiern bei allem was man entsprechend tut, man darf nie versäumen die Erfolge zu feiern, auch mit der Mannschaft und unter uns.

00:32:52: Schönes fürs Wort!

00:32:54: Danke Ihnen für das Gespräch.

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